Samstag, 23. Februar 2013

100.000 Dollar für den Beweis für ein außerirdisches UFO

James FOX: 100.000 Dollar für den Beweis für ein außerirdisches UFO

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Fast jeden Tag kommen Neue Videos, Fotos und Augenzeugenberichte über UFOs im Internet. Bei einigen handelt es sich um Falschmeldungen, bei einigen sind es Wetterphänomene, und einige werden nie geklärt und bleiben somit UFOs.

Das Foto oben, aufgenommen von Hannah McRoberts auf Vancouver Island in British Columbia im Jahr 1981 gilt als eines der glaubwürdigsten UFO-Bilder.


Bisher gab es noch nie einen Beweis für außerirdische Flugobjekte, welche auch weithin als solche Akzeptiert wurden, aber für diejenigen die dennoch daran festhalten gilt, das Regierungsbehörden auf der ganzen Welt sich verschworen haben um die Wahrheit darüber zu verbergen.

Nun kann man um 100 000 Dollar reicher werden, wenn man das Gegenteil beweisen kann

Filmemacher James Fox machte diese Ankündigung im Rahmen der Promotion für seinen kommenden Film "The 701", inspiriert durch die einst von der U.S. Air Force im Rahmen von "Project Blue Book" untersuchten UFO-Meldungen, von denen es offiziell 12.618 Fälle gab, jedoch 701 Sichtungen nicht rational erklärt werden konnten.

Die umfangreiche Studie über 12.618 UFO-Sichtungen, die 1969 endete, war in der Lage, fast alle Fälle zu erklären bis auf eben diese "701" Sichtungen, daher eben der Titel "The 701"

James Fox, der schon zuvor mit den UFO-Dokumentationen "Out of the Blue" (2002) und "I Know What I Saw" (2009) für aufsehen sorgte, wird die 100 000 Dollar Herausforderung auf dem "22. International UFO Congress" (IUFOC) verkünden, welche am 27. Februar in Fountain Hills im US-Bundesstaat Arizona beginnt.

Die huffingtonpost zitiert James Fox wie folgt:

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Freitag, 22. Februar 2013

Hier nun das Exklusiv Interview mit Erich von Däniken für Qicknews.de

Vorweg möchte ich mich für die schlechte Tonqualität entschuldigen, leider ist mir bei meinem ersten Telefoninterview der Fehler passiert, dass "teilweise" eine Rückkopplung mit den Boxen zustande kam, deshalb ist das besonders am Anfang eine recht "miese" Qualität, aber es wird nach einige Minuten etwas besser ;-) (Ich werde in den kommenden Tagen versuchen die Tonqualität mittels Audio-Programmen zu stabilisieren bzw. zu verbessern.)

Ich habe das gesamte Gespräch völlig OHNE Schnitt hier hochgeladen, zu hören sind einige SEHR interessante Details, welche ich in Form eines Videos etwas ausgeschmückt habe, hier nun der LIVE-Mitschnitt des gesamten Telefoninterviews mit Erich von Däniken für Qicknews.de:


Erich von Däniken - Exklusiv Interview von WeitraLord

Vielen Dank auch nochmal an dieser Stelle für dieses Interview an Herrn Däniken, auf einige Details möchte ich zu einem späteren Zeitpunkt noch bestimmte Verweise zeigen und besprechen, aber zuerst soll sich das Interview mal jeder anhören der das möchte :D

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Dienstag, 19. Februar 2013

Kanada: Wintersturm sorgt für tausende Stromausfälle

 Universitäten und Schulen blieben geschlossen

Im Osten Kanadas tobt ein heftiger Wintersturm. Nach schweren Schneefällen und starken Stürmen seien tausende Menschen ohne Strom, berichtete der kanadische Sender CBC. In Teilen der am schwersten betroffenen Bezirke Nova Scotia und New Brunswick blieben Schulen und Universitäten geschlossen.


Die Behörden warnten vor gefährlicher Schnee- und Eisglätte auf den Straßen. Dutzende Flüge wurden gestrichen. Vor gut einer Woche hatte Wintersturm "Nemo" den Nordosten der USA mit enormen Schneemassen heimgesucht. Über ein Dutzend Menschen starben.

Video:

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Freitag, 15. Februar 2013

400 Menschen verletzt Meteoriten-Einschlag in Russland

Beim Einschlag eines Meteoriten am Uralgebirge sind nach Angaben russischer Behörden etwa 400 Menschen verletzt worden.

Darunter waren mindestens zehn Kinder. Die meisten Verletzten seien von Scherben zersplitterter Scheiben getroffen worden, teilte das Innenministerium am Freitag der Agentur Interfax zufolge mit.
Zahlreiche Häuser in sechs Städten getroffen


Insgesamt seien in mindestens sechs Städten in der Region rund 1.500 Kilometer östlich von Moskau Schäden an Gebäuden festgestellt worden, hieß es. Die Meteoritenteile seien in zahlreiche Häuser eingeschlagen und hätten Dächer und Scheiben zertrümmert. Atomanlagen der Gegend seien nicht betroffen.

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LDPR-Chef Schirinowski: Meteorit in Wahrheit US-Waffentest über Russland

Der russische Skandalpolitiker Wladimir Schirinowski glaubt nicht an einen Meteoritenfall am Ural. Dem Parteichef der Liberaldemokratischen Partei Russlands (LDPR) zufolge handelte es sich um Waffen-Experimente der USA über dem russischen Territorium.

Am Freitagmorgen waren über dem Uralgebiet offenbar Meteoriten-Bruchstücke niedergegangen. Im Gebiet Tscheljabinsk kamen rund 150 Menschen zu Schaden. Die Sternwarte von Jekaterinburg fixierte um 7 Uhr 23 Moskauer Zeit (4:23 MEZ) einen Meteoritenregen in Form von Boliden über der Tscheljabinsker Oblast.




„Das sind keine fallenden Meteoriten, sondern die Amerikaner testen neue Waffen. [US-Außenminister John] Kerry wollte am Montag eine Vorwarnung aussprechen und suchte [den russischen Außenamtschef Sergej] Lawrow, Lawrow ist aber auf Reisen. Er wollte warnen, dass eine solche Provokation stattfinden wird und auch Russland betroffen sein könnte“

...sagte Schirinowski zu Journalisten.

Wie der populistische Politiker weiter ausführte, gelten in den unendlichen Weiten des Kosmos eigene Regeln.

„Da fällt nie irgendwas runter. Wenn etwas fällt, dann von Menschenhand. Menschen, die Kriege anzetteln wollen, Provokateure“

...so der LDPR-Chef.
Mehr dazu:

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Mittwoch, 13. Februar 2013

5.000 Jahre alter Tempel in Hauptpyramide von El Paraiso gefunden

Kultstätte könnte rund 5.000 Jahre alt sein

Einen rund 5.000 Jahre alten Tempel haben peruanische Archäologen in der Ausgrabungsstätte El Paraiso, 40 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Lima gefunden. Der Tempel aus Stein sei im rechten Seitenflügel der Hauptpyramide von El Paraiso entdeckt worden, teilte das Kulturministerium Perus am Dienstag (Ortszeit) mit. Sollte sich die Entstehungszeit der Kultstätte bei der Radiokarbondatierung bestätigen, handelt es sich um einen der ältesten Funde von Zivilisationsresten weltweit.


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Zu dem "Tempel des Feuers", dessen Struktur knapp sieben mal acht Meter misst, gehört demnach ein Herd. Die Forscher gehen davon aus, dass er zur Verbrennung von Opfergaben diente. "Über den Rauch konnten die Priester mit den Göttern in Kontakt treten", erläuterte der Leiter des erfolgreichen Grabungsteams, Marco Guillen. Die Archäologen glauben, dass die aus zehn Ruinen bestehende Grabungsstätte El Paraiso eine der ersten menschlichen Siedlungen in den Anden war. Ihre Nähe zur Meeresküste und zu schützenden Tälern bot eine sichere Lebensgrundlage mit Ackerbau und Fischfang.

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Dienstag, 12. Februar 2013

Mindestens 30 Tote durch Hochwasser in Mosambik

Mindestens 30 Menschen sind im Norden des südostafrikanischen Landes Mosambik durch Hochwasser ums Leben gekommen.

In der Provinz Nampula seien in den vergangenen Tagen fast 2.000 Häuser zerstört worden, Tausende Familien hätten in Notlagern Zuflucht gefunden, berichtete das nationale Katastropheninstitut INGC gestern in der Hauptstadt Maputo.


Seit Beginn der Regenzeit im vergangenen Oktober hätten damit landesweit bereits 105 Menschen das Leben verloren. Etwa 150.000 Menschen seien wegen der Unwetter obdachlos geworden, so das INGC.



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Montag, 11. Februar 2013

Mindestens 60 Verletzte bei Tornados in USA

 
Die USA kommen derzeit mit Blick auf das Wetter nicht zur Ruhe: Nach dem Schneechaos im Nordosten des Landes mit mehreren Toten richtete nun in Teilen des US-Staates Mississippi ein Tornado erhebliche Schäden an. Nach offiziellen Angaben wurden mindestens 60 Menschen verletzt. In der Stadt Petal wurden mindestens 100 Häuser verwüstet.

Der Sturm deckte reihenweise Häuser ab, beschädigte öffentliche Gebäude wie Schulen und eine Universität. Im Zusammenhang mit dem Schneesturm im Nordosten der USA waren neun Menschen ums Leben gekommen. Am Sonntag hatte sich in den betroffenen Gegenden die Lage entspannt. Knapp 300.000 Haushalte waren noch ohne Strom, der Verkehr normalisierte sich nach und nach. Besonders betroffen war der Bundesstaat Massachusetts, wo noch 230.000 Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten waren. Einsatzkräfte räumten Straßen und Gehwege, am Flughafen von Boston gab es weitere Verspätungen und Flugausfälle. Rund tausend Menschen waren in Notunterkünften untergebracht. In Boston blieben die Schulen am Montag geschlossen.


US-Präsident Obama unterzeichnete für den ebenfalls schwer betroffenen Bundesstaat Connecticut eine Notfallerklärung, mit der dem Staat Hilfe zugesichert wird. Gouverneur Malloy erklärte, nahezu alle Landkreise hätten eine Rekord-Neuschneemenge verzeichnet. Am Sonntagabend waren in Connecticut noch rund 7.600 Haushalte ohne Strom, im Bundesstaat Rhode Island rund 52.000.

Quelle: APA

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