Donnerstag, 7. Februar 2013

EU-Millionen sollen Pompeji retten

von Lisa

Pompeji gehört zu den faszinierendsten Relikten aus alter Zeit, Millionen Touristen besuchen jedes Jahr die antike Stadt - die dennoch rapide verfällt. Jetzt steckt die EU mehr als 100 Millionen Euro in die Rettung der Ruinen. Doch der Einfluss der Mafia erschwert die Arbeit.

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Eingestürztes Gladiatorenhaus in Pompeji (November 2010): Das Kulturerbe verfällt

Rom/Neapel - Überschattet von angeblichen Mafia-Verstrickungen hat in Italien die Rettung der historischen Ausgrabungsstätte Pompeji begonnen. Mit insgesamt 105 Millionen Euro soll die kulturell bedeutsame Stätte bei Neapel restauriert werden. EU-Regionalkommissar Johannes Hahn begleitete am Mittwoch gemeinsam mit drei italienischen Ministern den Beginn der Arbeiten. Zuvor war jahrelang nur wenig in den Erhalt der antiken Stadt investiert worden. Zuletzt waren immer wieder Teile der Ausgrabungsstätte abgebrochen oder Gebäude eingestürzt.

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